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IMMOBILIEN­MEDIATOR UND BAU­MEDIATOR

Die Immobilienmediation ist eine alternative Form der einvernehmlichen Streitbeilegung, die sich in erster Linie an den Interessen der Parteien orientiert. Die Mediation wird von den Grundprinzipien der Freiwilligkeit und Eigenverantwortlichkeit der Parteien, der Allparteilichkeit des Mediators, der Ergebnisoffenheit und der Vertraulichkeit getragen.

 

 


BAU MEDIATION UND BAUSACHEN?

 

In Bau- und Architektensachen ist die gerichtliche Mediation erfolgversprechend,Immobiliensachverständiger Aidlingen, Althengstett, Ostelsheim, Magstadt, Grafenau, Immobiliengutachter Ehningen, Gärtringen, Hauskaufberatung Herrenberg, Gäufelden, Rottenburg am Neckar, Verkehrswertermittlung Bondorf, Jettingen, Nagold, Mötzingen, Altensteig, Immobilienbewertung, Wildberg, Pfalzgrafenweiler, Immobiliencheck, Bad Wildbad, Neubulach, Bad Liebenzell, Immobilien Sachverständiger Höfen an der Enz, Neuenbürg, Pforzheim, Birkenfeld, Mühlacker, Baden-Baden, Hauskaufberatung Niefern-Öschelbronn, Wurmberg, Vaihingen an der Enz, Immobilienbewertung, Mönsheim, Heimsheim, Weissach, Rutesheim, Leonberg, Magstadt, Sindelfingen, Freudenstadt, Immobiliengutachter, Gärtringen, Weil im Schönbuch, Holzgerlingen, Bausachverständiger Leinfelden Echterdingen, Tübingen, Rottenburg am Neckar, StuttgartImmobilienmediator (DIA), Baumeditor, Baumediation, Streitschlichtung im Bauwesen



Auch - und gerade in Bausachen bietet die gerichtliche Mediation oder auch Baumediation eine hervorragende Möglichkeit, Konflikte interessengerecht und zügig zu lösen. im Jahre 2010 sind in Schleswig-Holstein insgesamt 94 Bausachen einer gerichtlichen Bau Mediation zugeführt worden. Davon konnten 71 Verfahren, d.h. 76 %, mit einem Vergleich erfolgreich abgeschlossen werden. Dies entspricht einer annähernd so hohen Erfolgsquote wie bei erbrechtlichen Streitigkeiten (80 %), die auf den ersten Blick für eine Mediation in Bausachen als wesentlich geeigneter erscheinen. Dass in Bau- und Architektensachen eine zügige, außergerichtliche Streitbeilegung stets vorzugswürdig ist, dürfte kein Geheimnis sein. In unzählbaren Fällen erzielen Anwälte, die sich zunehmend auf Bau- und Architektensachen spezialisieren, vor Einschaltung der Gerichte ausgewogene Ergebnisse durch telefonische oder persönliche Verhandlungen.
Darüber hinaus werden außergerichtlich häufig neutrale Dritte zur Streitbeilegung hinzugezogen.





CHANCEN UND VORTEILE FÜR DIE PROZESS­BETEILIGTEN

 

Die Mediation bietet trotz dieser Schwierigkeiten zahlreiche Vorteile, die gerade mit der Natur von baurechtlichen Streitigkeiten im Zusammenhang stehen. Die Möglichkeit, dass die Parteien die Regelung einer solchen Streitigkeit selbst in die Hand nehmen, ist gerade in Bausachen immens wichtig.

Erfahrungsgemäß wird in der Baubranche kaum ernsthaft nach außergerichtlichen Lösungsmöglichkeiten gesucht. Dies mag mit dem harten Geschäftsalltag zusammenhängen oder auch damit, dass der Bau eines Hauses für viele Bauherren eine so hochemotionale Angelegenheit ist, dass sich die Fronten sehr schnell verhärten können. So wird denn statt des Geschäftspartners zum Zwecke eines klärenden Gespräches eher der Rechtsanwalt angerufen, der gleich die Klage vorbereiten soll. Viele kleinere und mittlere Unternehmer, denen professionelles Konfliktmanagement nicht so vertraut ist, stecken bei (berechtigten) Mängelrügen auch mal den Kopf in den Sand, so dass dem Bauherrn nur eine Klage als Lösungsmöglichkeit bleibt. Schlimmstenfalls kann dies zur Insolvenz des Unternehmens führen.



Baurechtliche Streitigkeiten, Mängelrügen und Konflikte: Wir helfen gern weiter,Bausachverständiger Aidlingen, Althengstett, Ostelsheim, Magstadt, Grafenau, Baugutachter Ehningen, Gärtringen, Immobiliengutachter Herrenberg, Gäufelden, Rottenburg am Neckar, Baugutachter Bondorf, Jettingen, Nagold, Mötzingen, Altensteig, Baugutachter, Wildberg, Pfalzgrafenweiler, Bausachverständiger, Bad Wildbad, Neubulach, Bad Liebenzell, Immobilien Sachverständiger Höfen an der Enz, Neuenbürg, Pforzheim, Birkenfeld, Mühlacker, Hauskaufberatung Niefern-Öschelbronn, Wurmberg, Vaihingen an der Enz, Baugutachter, Mönsheim, Heimsheim, Weissach, Rutesheim, Leonberg, Magstadt, Sindelfingen, Immobiliengutachter, Gärtringen, Weil im Schönbuch, Holzgerlingen, Bausachverständiger Leinfelden Echterdingen, Tübingen, Rottenburg am Neckar, Stuttgart, Freudenstadt, Baden-Baden




BAU MEDIATION

 

Es bestehen zahlreiche Möglichkeiten, wie Parteien eines Konflikts mit diesem umgehen. Soll der Streit nicht durch einseitiges Nachgeben oder Durchsetzen der eigenen Position beendet werden und auch nicht ein Dritter damit betraut werden, eine Entscheidung für die Streitparteien zu treffen, sondern wollen die Parteien zu einer nachhaltigen ge­mein­sa­men Entscheidung gelangen, bietet sich mit der Mediation eine Möglichkeit, ei­gen­ver­antwortlich über eine gemeinsame Lösung zu verhandeln, wobei lediglich der Prozess der Konfliktbearbeitung einschließlich der Suche nach Lösungsmöglichkeiten an den Mediator abgegeben wird. Dabei behalten die Parteien die Kontrolle und Entscheidung bezüglich der zu besprechenden Themen sowie bezüglich einer Übereinkunft oder auch des Abbruchs der Verhandlungen. Während bei der klassischen Verhandlung die Gefahr besteht, dass diese etwa durch Provokationen, Ma­ni­pu­la­tions­ver­su­che, Macht- und Informationsungleichgewichte oder unrealistische Vorstellungen gefährdet oder gar abgebrochen werden muss oder aber dass ihr Ergebnis keine nachhaltige Akzeptanz

findet, ist bei der Mediation Aufgabe des Mediators, das gegenseitige Verstehen zu fördern, Machtungleichgewichte zu kompensieren, manipulative Taktiken zu unterbinden, Eskalation zu vermeiden, mehrere Lösungsoptionen zu erarbeiten und damit insgesamt die Chancen für eine nachhaltige Übereinkunft zu verbessern. Durch die Einschaltung eines Mediators kann vermieden werden, dass eine Partei auf manipulative Taktiken der anderen hereinfällt, wenn etwa die andere Partei für den Fall, dass nicht eingelenkt wird, mit dem Abbruch der Verhandlungen droht oder sich auf ein letztes Angebot festgelegt haben will. Ebenso kann ein Mediator verhindern, dass die Parteien zu schnell in eine für sie eigentlich unbefriedigende Kompromisslösung einwilligen. Aufgabe des Mediators ist es auch, Machtungleichgewichte, die etwa aufgrund eines unterschiedlichen Informationsstandes (z.B. Architekt oder Bauunternehmer gegenüber einem durchschnittlichen Bauherrn) oder sonstiger Umstände (Bildung, Alter etc.) entstehen können, auszugleichen.





GRUND­PRINZIPIEN DER MEDIATION

 

Freiwilligkeit: Die Parteien entscheiden sich freiwillig, mit Hilfe eines Mediators nach einer eigenen Konfliktlösung zu suchen. Freiwilligkeit umfasst aber auch die Möglichkeit, die Mediation auch beenden zu dürfen, damit nicht etwa unter Druck eine Lösung akzeptiert wird, die lediglich eine nicht nachhaltig befriedende Kompromisslösung darstellen würde.

Eigenverantwortlichkeit: Die Parteien selbst erarbeiten eine Lösung, sie allein entscheiden über Art und Weise der Durchführung der Mediation, z.B. darüber, ob und ggf. welche Dritten in die Verhandlungen einbezogen werden. Auf diese Weise wird die Nachhaltigkeit der Lösung gewährleistet, denn eine Lösung, die die Parteien selbst erarbeitet haben, spiegelt am besten die Berücksichtigung aller Interessen und Bedürfnisse der Parteien wider.

Allparteilichkeit des Mediators: Im Unterschied zum Richter im Rahmen einer gerichtlichen Vergleichsverhandlung ist der Mediator nicht neutral, sondern interessiert sich gleichermaßen für die Interessen und Bedürfnisse beider Parteien, bringt beiden Parteien Empathie entgegen und ist bereit, sich mit Emotionen und Wertvorstellungen beider Parteien auseinanderzusetzen. Auf diese Weise arbeitet er die Wurzeln des Streits heraus, was ebenfalls für das Erarbeiten einer nachhaltigen Lösung von großer Wichtigkeit sein kann.

Ergebnisoffenheit: So wichtig mitgebrachte Lösungsvorschläge sein können, ist maßgeblich für den Erfolg einer Mediation, dass der Konfliktlösungsprozess aus sich selbst heraus wächst. Früh zur Verfügung gestellte Lösungsvorschläge sind, wie die Praxis zeigt, oftmals von der schlussendlich gefundenen Lösung weit entfernt. Im Laufe der Mediation können sich Inhalte möglicher Lösungen stark verändern, wenn die Parteien weitere Erkenntnisse über eigene Bedürfnisse und Interessen oder aber die der anderen Seite gewinnen. Selbst das »letzte Angebot« ist oftmals lediglich der Beginn einer Kette weiterer Lösungsoptionen, die ergebnisoffen verhandelt werden können.

Vertraulichkeit: Damit die Parteien offen miteinander umgehen und unbesorgt alle Themen und Bedürfnisse auf den Tisch bringen können, ist es unerlässlich, dass sie sich darauf verlassen dürfen, dass Gesprächsinhalte nicht in die Öffentlichkeit getragen werden. Nur wenn alle Anwesenden der eingangs zu treffenden Vertraulichkeitsabrede zustimmen, kann die Mediation durchgeführt werden.



 


BETEILIGUNG NICHT PROZESS­BETEILIGTER DRITTER

 

Ein großer Vorteil der gerichtlichen Mediation ist die Möglichkeit, nicht direkt am Prozess beteiligte Dritte wie z.B. Subunternehmer, Ehepartner, Ver­si­che­rungsunternehmen, Architekten, Freunde etc. einzubeziehen. Gerichtliche Ver­glei­che in Baustreitigkeiten scheitern oftmals da­ran, dass der Streitverkündete, der nach Auffassung der Parteien eine ent­schei­den­de Rolle spielt, dem Rechtsstreit nicht beigetreten ist.




VERMEIDUNG ERHEBLI­CHER KOSTEN UND LANGER PROZESS­DAUER

 

In Bauprozessen entstehen regelmäßig erhebliche Sachverständigenkosten, die zum Streitgegenstand außer Verhältnis stehen (§ 407a Abs. 3 S. 2 ZPO) und durch die die Parteien stark belastet werden. In mehr als 50 % der streitig zu entscheidenden Bausachen müssen Sachverständigengutachten eingeholt werden. Häufig folgen gar mehrere Ergänzungsgutachten und die Anhörung des Sachverständigen im Termin. All dies verursacht nicht nur immer neue Vorschussanforderungen, sondern auch eine extrem lange Prozessdauer. Ein schleswig-holsteinischer Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht bemerkte einmal sehr treffend: »Bauprozesse werden entweder im ersten Verhandlungstermin verglichen oder sie enden im Chaos.«


 

 

VERTRAULICHKEIT

 

Gerade in Bausachen kann der vertrauliche Rahmen der gerichtliche Mediation zu einem offenen Gespräch auch über Fachfragen führen, in dem Missverständnisse aufgeklärt, Gedächtnislücken geschlossen und die wirklichen Konfliktpunkte herausgearbeitet werden können. Es dürfte nicht überraschen, dass im Mediationsverfahren weniger gelogen wird als vor dem streitentscheidenden Richter. Das im offenen Gespräch erreichte wechselseitige Verständnis der unterschiedlichen Interessen stellt häufig erst die Grundlage für eine Einigungsbereitschaft dar.

 



EINZELGESPRÄCHE


Gerade bei Vergleichsverhandlungen in Bausachen und auch in Mediationen begegnet man häufig dem »letzten« und »allerletzten« Angebot einer Partei. In vertraulichen Einzelgesprächen innerhalb der Mediationsverhandlung besteht die Möglichkeit für den Richtermediator, Einblick in die tatsächlichen Überlegungen und auch Schmerzgrenzen der Parteien zu gewinnen. Häufig werden in diesem vertraulichen Rahmen auch Aspekte zutage gebracht, ohne die eine Lösung nicht zu erreichen wäre (z.B. über die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines beteiligten Unternehmens).

 




KREATIVE LÖSUNGS­MÖGLICHKEITEN

 

Die gerichtliche Mediation bietet in Bausachen nahezu unbegrenzte Lösungsmöglichkeiten (z.B. Nacherfüllung trotz Fristablauf). Gerade die Parteien selbst erarbeiten im Mediationsgespräch kreative und flexible Lösungen, die keinem der beteiligten Juristen eingefallen wären. Häufig wird etwa in Baumediationen eine Einigung über weitere Nacherfüllungsversuche getroffen, obwohl gesetzte Nacherfüllungsfristen längst verstrichen sind. Auch eine rein wirtschaftliche Lösung mit Gewährleistungsverzicht kann ein geeignetes Mittel sein, um einen endgültigen Schlussstrich unter eine gescheiterte Vertrauensbeziehung zu ziehen.

 


 

BESONDERE INTERESSEN DER PARTEIEN EINES BAU­RECHTSSTREITS

 

In Baurechtsstreitigkeiten geht es entgegen verbreiteter anderslautender Auffassungen nicht nur um Geld, sondern sogar sehr häufig auch um Gefühle. Die Errichtung von Bauwerken hat nicht nur zahlreiche Geschäftspartnerschaften beendet, auch für zahlreiche Ehen bedeutete der Bau eines Hauses den Anfang vom Ende. Bitter ist auch der Weg in die Insolvenz, den in Deutschland zahlreiche Unternehmen wegen Strei­tig­kei­ten über offene Werklohnforderungen gehen müssen. Im Bauprozess spielen für Bauunternehmer viele weitere Interessen – neben Geld – eine wichtige Rolle, z.B. kann der Unternehmer das Bedürfnis nach Anerkennung für besondere Anstrengung, Über­stunden, Nachtarbeit o.Ä. haben. Oft geht es ihm auch um die Wiederherstellung seiner Handwerkerehre, nachdem das von ihm errichtete Bauwerk so schlechtgeredet wurde.

 Bei verhärteten Fronten mag sein Interesse eher auf eine Generalquittung und die Herausgabe von Bürgschaften gerichtet sein statt darauf, weitere Verpflichtungen einzugehen. Andere Unternehmer werden eher ein Interesse an einer Nacherfüllung bei Zahlung des vollen Werklohns haben als an einer Minderung. Die Interessen der Bauherren können ebenso vielfältig sein. Viele haben ein großes Mitteilungsbedürfnis, sie möchten ihre Leidensgeschichte erzählen und ihren Ärger loswerden. Sie möchten sich aber auch in ihrem neuen Haus wohlfühlen, Gewährleistung oder auch einen Preisnachlass erhalten und dann endlich Ruhe haben. Bei nicht fertig gestellten Bauvorhaben wird das Interesse eher auf zügigen Baufortschritt und ggf. mehr Präsenz von Unternehmer und/oder Architekt auf der Baustelle ausgerichtet sein.



GROSSPROJEKTE

 

Bei kleinen und größeren Bauvorhaben kann ein Immobilienmediator Sie unterstützen,Bausachverständiger Aidlingen, Althengstett, Ostelsheim, Magstadt, Grafenau, Baugutachter Ehningen, Gärtringen, Immobiliengutachter Herrenberg, Gäufelden, Rottenburg am Neckar, Baugutachter Bondorf, Jettingen, Nagold, Mötzingen, Altensteig, Baugutachter, Wildberg, Pfalzgrafenweiler, Bausachverständiger, Bad Wildbad, Neubulach, Bad Liebenzell, Immobilien Sachverständiger Höfen an der Enz, Neuenbürg, Pforzheim, Birkenfeld, Mühlacker, Hauskaufberatung Niefern-Öschelbronn, Wurmberg, Vaihingen an der Enz, Baugutachter, Mönsheim, Heimsheim, Weissach, Rutesheim, Leonberg, Magstadt, Sindelfingen, Immobiliengutachter, Gärtringen, Weil im Schönbuch, Holzgerlingen, Bausachverständiger Leinfelden Echterdingen, Tübingen, Rottenburg am Neckar, Stuttgart, Freudenstadt, Baden-Baden

 

 


Ohne Grund bestanden zunächst Zweifel, ob die gerichtliche Mediation auch bei Groß­pro­jekten, an denen z.B. Bund oder Länder beteiligt sind (z.B. Autobahnen, Kanaltunnel) oder bei denen es um ein großes Bauvolumen geht, geeignet ist. Diesen Verfahren ist ge­mein, dass zahlreiche Personen daran beteiligt sind, die nicht notwendigerweise mit den Parteien oder deren Vertretern identisch sein müssen. Mit der Sache vertraut sind et­wa Projektleiter, Abteilungsleiter, Sachbearbeiter o.Ä., darüber hinaus können Dritte, ebenso personell weit verzweigte Firmen etwa in Gestalt von Streitverkündeten hin­zu­tre­ten, die aber dem Rechtsstreit ggf. nicht beigetreten sind. Schließlich spielen bei Groß­­pro­jekten meist auch Versicherungen eine entscheidende Rolle. Hier bietet die ge­richt­liche Mediation unschätzbare Vorteile: Mit dem Einverständnis der Parteien kön­nen sämtliche Personen, die mit dem Projekt vertraut sind oder sonst an der Lö­sung mit­wir­ken sollen, an dem Mediationsgespräch teilnehmen. Die Erfahrung zeigt, dass dies auf dem Weg zu einer für alle Seiten zufriedenstellenden Lösung von unschätzbarem Wert ist.




 
 
 
 
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